Use Case
Blockchain-basiertes
Supply-Chain Tracking
Transparenz
Vollständige Rückverfolgbarkeit
Sicherheit
Manipulationssichere Daten
Echtzeit
Sofortige Aktualisierung
Transparente, manipulationssichere Nachverfolgung über die gesamte Lieferkette – von der Produktion bis zum Endkunden, unternehmensübergreifend und in Echtzeit.
1. Kurzüberblick
Supply-Chain-Tracking mit Blockchain-Technologie ermöglicht Unternehmen, ihre Lieferketten erstmals ganzheitlich, transparent und verlässlich abzubilden – auch über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg. Statt fragmentierter Informationen, manueller Abstimmungen und uneinheitlicher Datenstände entsteht eine gemeinsame, belastbare Sicht auf alle relevanten Warenbewegungen und Ereignisse entlang der gesamten Lieferkette.
Der konkrete Mehrwert für Unternehmen liegt in der Schaffung einer vertrauenswürdigen Datenbasis, auf die sich alle beteiligten Parteien stützen können. Lieferkettenereignisse wie Produktionsschritte, Übergaben, Transporte, Qualitätsprüfungen oder Eigentumswechsel werden manipulationssicher dokumentiert und sind für berechtigte Partner jederzeit nachvollziehbar. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Informationen aus verschiedenen Systemen oder von unterschiedlichen Partnern mühsam zusammenzuführen und zu verifizieren. Entscheidungen können auf Basis konsistenter, aktueller Daten getroffen werden – statt auf Annahmen oder unvollständigen Informationen.
Insbesondere in komplexen oder globalen Lieferketten verbessert die Lösung die operative Steuerbarkeit deutlich. Unternehmen erkennen frühzeitig Abweichungen, Engpässe oder Qualitätsprobleme und können gezielt reagieren, bevor daraus größere Schäden entstehen. Im Ereignisfall – etwa bei Rückrufen, Reklamationen oder Compliance-Prüfungen – lassen sich betroffene Chargen präzise eingrenzen, Verantwortlichkeiten eindeutig zuordnen und Maßnahmen schnell einleiten. Das reduziert Kosten, minimiert Risiken und schützt Markenreputation sowie Kundenvertrauen.
Darüber hinaus unterstützt das Blockchain-basierte Supply-Chain-Tracking Unternehmen bei steigenden regulatorischen und marktseitigen Anforderungen an Transparenz, Herkunftsnachweise und Nachhaltigkeit. Die lückenlose Dokumentation erleichtert Audits, Zertifizierungen und Berichtspflichten erheblich, da relevante Nachweise jederzeit strukturiert abrufbar sind. Gleichzeitig profitieren auch externe Stakeholder – etwa Kunden, Partner oder Behörden – von nachvollziehbaren, verifizierbaren Informationen zur Herkunft und Qualität von Produkten.
Kerngedanke
Die Blockchain fungiert dabei nicht als isolierte Technologie, sondern als gemeinsames, unveränderliches Register („Single Source of Truth"), das bestehende Systeme ergänzt und verbindet. Sie schafft Vertrauen dort, wo bislang Medienbrüche, Datensilos und fehlende Nachvollziehbarkeit den Austausch erschwert haben – und bildet so die Grundlage für effizientere, resilientere und zukunftssichere Lieferketten.
2. Problem & Ausgangslage
Moderne Lieferketten sind hochgradig arbeitsteilig, international verzahnt und technisch fragmentiert. Informationen zu Herkunft, Status, Qualität und Verantwortlichkeiten von Waren liegen in der Regel verteilt über zahlreiche Systeme, Unternehmen und manuelle Prozesse. Ein durchgängiger, verlässlicher Überblick über den tatsächlichen Zustand der Lieferkette existiert meist nicht. Stattdessen entstehen Datensilos, Medienbrüche und widersprüchliche Informationsstände, die Abstimmung und Zusammenarbeit erschweren.
Diese Intransparenz führt zu konkreten operativen und wirtschaftlichen Problemen. Unternehmen können häufig nicht in Echtzeit nachvollziehen, wo sich eine Ware befindet, welchen Zustand sie hat oder an welchem Punkt der Lieferkette Verzögerungen oder Qualitätsabweichungen entstanden sind. Entscheidungen basieren dadurch auf unvollständigen oder verzögerten Informationen, was Reaktionszeiten verlängert und Risiken erhöht.
Gleichzeitig steigt der Druck durch regulatorische Anforderungen, Kunden und Geschäftspartner. Herkunftsnachweise, Qualitätsdokumentationen, Nachhaltigkeitsangaben oder Compliance-Berichte müssen immer häufiger schnell, vollständig und belastbar vorgelegt werden. In der Praxis bedeutet das oft einen hohen manuellen Aufwand: Daten werden aus verschiedenen Systemen zusammengetragen, Dokumente geprüft und Informationen nachträglich rekonstruiert. Audits und Rückrufaktionen sind zeitintensiv, fehleranfällig und binden erhebliche personelle Ressourcen.
Hinzu kommt das Risiko von Fälschungen, Manipulationen oder nicht konformen Produkten innerhalb der Lieferkette. Ohne einen gemeinsamen, unveränderlichen Nachweis über Herkunft und Ereignisse lassen sich Echtheit und Qualität von Produkten nur schwer belegen – weder intern noch gegenüber externen Parteien. Das kann zu finanziellen Schäden, Reputationsverlust und im schlimmsten Fall zu rechtlichen Konsequenzen führen.
Zentrale Herausforderungen:
Fragmentierte Informationen
Informationen zu Herkunft, Status, Qualität und Verantwortlichkeiten liegen verteilt über zahlreiche Systeme, Unternehmen und manuelle Prozesse. Ein durchgängiger Überblick existiert meist nicht.
Fehlende Echtzeitnachverfolgung
Unternehmen können häufig nicht in Echtzeit nachvollziehen, wo sich eine Ware befindet, welchen Zustand sie hat oder an welchem Punkt Verzögerungen entstanden sind.
Hoher manueller Aufwand
Herkunftsnachweise, Qualitätsdokumentationen und Compliance-Berichte erfordern mühsames Zusammentragen von Daten aus verschiedenen Systemen.
Fälschungs- und Manipulationsrisiko
Ohne gemeinsamen, unveränderlichen Nachweis lassen sich Echtheit und Qualität von Produkten nur schwer belegen – weder intern noch gegenüber externen Parteien.
Das Resultat:
Insgesamt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Transparenz, Vertrauen und Effizienz in ihren Lieferketten zu erhöhen, ohne zusätzliche Komplexität oder Abhängigkeiten zu schaffen. Klassische IT-Systeme stoßen hier an ihre Grenzen, da sie in erster Linie innerhalb einzelner Organisationen funktionieren und keine gemeinsame, vertrauenswürdige Sicht über alle Beteiligten hinweg ermöglichen. Diese Ausgangslage macht neue, unternehmensübergreifende Ansätze erforderlich.
3. Lösung & Ablauf in der Praxis
Unsere Lösung schafft einen durchgängigen, gemeinsamen Prozess für Lieferketten-Ereignisse – ohne dass alle Partner ihr gesamtes System wechseln müssen. Im Kern entsteht eine einheitliche, unveränderliche Historie pro Produkt, Charge oder Sendung, die sich entlang der realen Stationen fortschreibt. Das Ergebnis: Jeder Schritt ist nachvollziehbar, Verantwortlichkeiten sind klar, und Abweichungen werden früh sichtbar – statt erst im Audit oder bei einer Reklamation.
So läuft es typischerweise ab:
Start: Identität für Ware/Charge
Zu Beginn erhält jede relevante Einheit (z. B. Produkt, Charge, Palette, Container) eine eindeutige digitale Identität – meist über QR-Code, RFID oder eine Serien-/Chargennummer. Damit wird nicht „irgendeine Lieferung" dokumentiert, sondern genau das konkrete Objekt, das später geprüft, übergeben oder zurückgerufen werden muss.
Ereignisse werden dort erfasst, wo sie entstehen
An jedem Übergabepunkt (Produktion, Warenausgang, Spedition, Lager, Wareneingang, Qualitätscheck, Zoll, Handel usw.) werden relevante Events erfasst – je nach Umgebung:
- einfach und pragmatisch per Scan am Smartphone/Handscanner,
- automatisiert über IoT/Sensorik (z. B. Temperatur, Standort, Erschütterung),
- oder integriert aus bestehenden Systemen (ERP/WMS/TMS) via Schnittstelle.
Statt zusätzlicher Bürokratie entsteht ein „Nebenprodukt" des normalen Prozesses: Scan/Status/Check → Event.
Verifizierbare Historie statt Datensalat
Die Ereignisse werden so gespeichert, dass nachträgliche Manipulation praktisch ausgeschlossen ist. Dadurch gibt es nicht mehr mehrere Versionen der Wahrheit, sondern eine gemeinsame Referenz, auf die sich Partner im Zweifel stützen können – besonders bei Streitfällen, Schäden oder Qualitätsfragen.
Rollenbasierter Zugriff für Partner, Audits und Kunden
Alle Beteiligten bekommen genau die Sicht, die sie brauchen:
- Logistik sieht z. B. Übergaben, Zeitstempel und Zustandsdaten,
- Qualität sieht Prüf- und Abweichungsereignisse,
- Einkauf/SCM sieht den Status und Engpässe,
- Audits bekommen exportierbare Nachweise,
- optional kann auch ein Kundennachweis entstehen (z. B. Herkunft/Authentizität) – ohne interne Details preiszugeben.
Schnelles Handeln bei Abweichungen
Wenn Grenzwerte verletzt werden (z. B. Kühlkette, Zeitfenster, fehlende Dokumente) oder ein Risiko auftaucht, kann die Lösung automatisch Alerts auslösen. So wird aus „wir merken's später" ein frühes Eingreifen: Ware isolieren, Verantwortliche informieren, Nachweise anfordern oder Ersatzlieferung starten.
Rückruf, Reklamation, Audit: in Minuten statt Tagen
Im Ernstfall kann gezielt beantwortet werden:
- Welche Chargen sind betroffen?
- Wo sind sie aktuell?
- Welche Station war die Ursache?
- Welche Nachweise liegen vor?
Damit werden Rückrufe präziser, Reklamationen schneller geklärt und Audits deutlich effizienter.
Unterm Strich
Alle Beteiligten arbeiten mit denselben, verlässlichen Informationen. Rückfragen, manuelle Abstimmungen und zeitaufwendige Rekonstruktionen entfallen weitgehend. Die Lösung verbessert damit nicht nur die Transparenz, sondern auch die operative Steuerbarkeit und Reaktionsfähigkeit der gesamten Lieferkette.
4. Technischer Überblick
Die Lösung kombiniert Blockchain als manipulationssichere Nachweis-Schicht mit bestehenden Systemen und Datenquellen. Wichtig dabei: Nicht „alles muss on-chain" – sondern nur das, was als verlässlicher Nachweis zählt. So bleibt das System schnell, datenschutzkonform und gut integrierbar.
Kernbausteine der Architektur:
Permissioned Blockchain (B2B-tauglich)
Das Netzwerk ist zugangsgesteuert: Nur autorisierte Unternehmen/Partner können teilnehmen. Dadurch bleiben Daten vertraulich, Transaktionen sind performant und die Kosten planbar – passend für reale Lieferketten mit vielen Events.
Hybrid: On-Chain-Nachweise + Off-Chain-Daten
Auf der Blockchain werden Schlüsselereignisse und kryptografische Fingerabdrücke (Hashes) gespeichert (z. B. Übergaben, Qualitätschecks, Statuswechsel).
Umfangreiche Inhalte wie Dokumente, Bilder, Sensor-Rohdaten liegen in einem geschützten Speicher (Cloud/On-Prem) und werden über Hashes eindeutig referenziert. Ergebnis: Nachweisbar unverändert, aber ohne Datenballast auf der Chain.
Digitale Identitäten für Produkte/Chargen
Jede Einheit (Produkt, Charge, Palette, Container) bekommt eine eindeutige ID (z. B. QR/RFID/Seriennummer). Alle Ereignisse hängen an dieser ID – dadurch entsteht eine lückenlose Historie.
Integrationen statt Insellösung
Ereignisse können über APIs/Middleware aus ERP/WMS/TMS kommen oder per Scan erfasst werden. Ziel ist, dass die Lösung sich in eure vorhandenen Prozesse „einfügt", statt neue Parallelwelten zu schaffen.
IoT & Oracles (optional, wenn sinnvoll)
Sensoren (Temperatur, Standort, Erschütterung) liefern Messwerte, die automatisch als Ereignisse verarbeitet werden können. So werden z. B. Kühlketten- oder Transportnachweise ohne manuelle Eingriffe dokumentiert.
Smart-Contract-Logik für Regeln & Automatisierung
Geschäftsregeln lassen sich technisch absichern, z. B.:
„Zustellung gilt erst als erfolgt, wenn Übergabe + Signatur + Temperatur im Rahmen bestätigt sind" oder „bei Grenzwertverletzung automatisch Alert und Sperr-Status".
Berechtigungen & Datenschutz by Design
Rollen- und Rechtekonzepte regeln, wer was sieht. Sensible Inhalte bleiben off-chain und geschützt; die Blockchain dient als auditierbarer Beleg, nicht als Datenablage für personenbezogene Informationen.
Unterm Strich
Ihr bekommt eine nachweisstarke Lieferketten-Historie, die sich in eure Systemlandschaft integrieren lässt – ohne Overengineering und ohne die komplette Datenhaltung auf die Blockchain zu zwingen.
5. Voraussetzungen
Damit die Lösung schnell Nutzen bringt und stabil läuft, braucht es auf Kundenseite vor allem drei Dinge: einen klaren Start-Scope, saubere Erfassungspunkte und einen verantwortlichen Owner.
Start-Scope festlegen
Ein klar definierter Scope zu Beginn ist entscheidend. Es reicht, mit einem überschaubaren Bereich zu starten – etwa kritische Produkte/Chargen, eine Route, ein Lager oder ausgewählte Lieferanten. Dadurch entsteht schnell ein messbarer Effekt.
Datenzugang & Integrationsfähigkeit
Zugang zu relevanten Datenquellen. Idealerweise können bestehende Systeme wie ERP/WMS/TMS oder Qualitätsmanagement Daten über Schnittstellen bereitstellen. Falls nicht gegeben: Für den Start genügt oft ein pragmatischer Ansatz über Scan-Events.
Erfassung im Tagesgeschäft
Zentrale Übergabepunkte müssen zuverlässig erfasst werden können. Das kann zunächst einfach gehalten sein, etwa über Smartphone oder Scanner mit QR/RFID. Wo sinnvoll, kann später Sensorik ergänzt werden.
Partner-Einbindung
Der größte Hebel entsteht, wenn die wichtigsten Partner teilnehmen. Mindestens die Kernstationen sollten abgedeckt sein. Wenn Partner anfangs nicht direkt integriert werden können, lassen sich Übergangslösungen nutzen.
Owner & Governance
Ein klarer Ansprechpartner, der Entscheidungen bündelt und den Rollout steuert. Dazu gehört auch eine einfache Governance: Wer darf welche Events erfassen, wer darf welche Informationen sehen.
Flexibel skalierbar
Wenn diese Grundlagen stehen, lässt sich die Lösung sauber pilotieren und anschließend ohne Reibungsverluste skalieren.
6. Risiken & Gegenmaßnahmen
Die Einführung einer Blockchain-Lösung in der Lieferkette bringt neben klaren Vorteilen auch gewisse Herausforderungen mit sich, die realistisch betrachtet und sauber adressiert werden müssen.
Integrationsaufwand zu Beginn
Gerade die Anbindung an bestehende ERP-/WMS-/TMS-Strukturen kann initial mehr Aufwand bedeuten als erwartet, insbesondere bei Legacy-Systemen oder uneinheitlichen Datenformaten.
Wir starten mit einem klar abgegrenzten Pilot-Scope und nutzen eine modulare Architektur: erst Scan-/Portal-Events, dann schrittweise Integrationen über standardisierte APIs/Middleware.
Datenqualität bleibt ein Erfolgsfaktor
Wenn Events unvollständig, verspätet oder inkonsistent erfasst werden, entsteht trotz Technologie keine verlässliche Historie.
Klare Prozessdefinitionen, einfache Erfassungslogik (so wenig Klicks wie möglich), Plausibilitätsprüfungen sowie automatische Alerts bei fehlenden oder widersprüchlichen Datenpunkten.
Onboarding externer Partner
Der Nutzen steigt mit der Anzahl der Teilnehmer – gleichzeitig ist die Teilnahmebereitschaft unterschiedlich, je nach digitalem Reifegrad und Datenschutzbedenken.
Niedrigschwellige Zugänge (Web-Portal, Scan-App), rollenbasierte Sichtbarkeit, konkrete Nutzenargumente pro Partner sowie Übergangslösungen wie Import/Upload mit verifizierbarem Hash.
Datenschutz & Compliance
Ein unveränderliches Register verträgt sich nicht mit "einfach löschen", wenn versehentlich sensible oder personenbezogene Daten gespeichert werden.
Privacy-by-Design: personenbezogene Daten vermeiden, sensible Inhalte off-chain halten, auf der Blockchain nur Hashes/Referenzen speichern, plus klare Richtlinien, welche Daten überhaupt erfasst werden dürfen.
Akzeptanz im operativen Alltag
Wenn das System als zusätzliche Arbeit wahrgenommen wird, wird es umgangen – und dann fehlen genau die Events, die später wichtig wären.
Erfassung so nah wie möglich am bestehenden Prozess (Scan statt Formular), Schulung mit Fokus auf "Warum", sowie messbare Quick Wins (z. B. schnellere Reklamationsklärung, einfachere Audit-Exports).
Trade-off: Transparenz vs. Vertraulichkeit
Mehr Transparenz ist wertvoll, aber nicht jeder Partner soll alles sehen (Preise, Lieferantenbeziehungen, interne Qualitätsdaten).
Granulares Rechte-/Rollenmodell, getrennte Datenräume pro Partnergruppe und optional selektive Nachweise (z. B. "konform ja/nein" statt Rohdaten).
Blockchain ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug. Der Mehrwert entsteht dort, wo Transparenz, Vertrauen und Nachvollziehbarkeit über Unternehmensgrenzen hinweg erforderlich sind und bewusst umgesetzt werden.
7. Was wir liefern
Wir begleiten Sie ganzheitlich bei Konzeption, Umsetzung und Betrieb der Supply-Chain-Tracking-Lösung.
Beratung & Konzeption
Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Geschäftsanforderungen und identifizieren die Anwendungsfälle, in denen Blockchain echten Mehrwert stiftet. Wir beraten zur geeigneten Blockchain-Art und zum passenden Technologie-Stack. Zudem entwickeln wir eine Roadmap für die Integration.
Implementierung & Setup
Wir übernehmen die vollständige technische Umsetzung: Entwicklung von Smart Contracts, Konfiguration der Blockchain-Netzwerkknoten, Einrichtung der Off-Chain-Datenbank und Programmierung von Schnittstellen. Falls gewünscht, integrieren wir IoT-Komponenten.
Integration in bestehende Systeme
Wir entwickeln API-Schnittstellen oder Middleware, um Daten z. B. mit Ihrem ERP, Warenwirtschafts- oder Lagersystem auszutauschen. Die Blockchain-Lösung fügt sich nahtlos in Ihre Prozesse ein – Doppelarbeit oder Medienbrüche werden vermieden.
Dashboard & Benutzeroberflächen
Wir liefern eine Web-Anwendung (auf Wunsch auch mobile Apps), über die Sie und Ihre Partner die Lieferkettendaten einsehen und Aktionen durchführen können. Intuitiv gestaltet und auf verschiedene Nutzerrollen zugeschnitten.
Betrieb & Support
Nach dem Go-Live lassen wir Sie nicht allein. Wir bieten auf Wunsch Managed Services an – von Hosting über regelmäßige Software-Updates bis zur Überwachung des Netzwerks. Unsere Experten stehen für Support und Troubleshooting bereit.
Schulung & Onboarding
Damit Ihre Mitarbeiter und Partner die neue Technologie optimal nutzen können, unterstützen wir mit Trainings und Schulungsmaterial. Von Executive Briefings bis hin zu Hands-on-Schulungen für operatives Personal.
Ergebnis
Durch dieses Rundum-Paket erhalten Sie eine maßgeschneiderte Lösung aus einer Hand – und können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir die technologische Grundlage für transparente, sichere Lieferketten legen.
Interesse an transparentem
Supply-Chain-Tracking?
Kontaktieren Sie uns für ein strukturiertes Erstgespräch und erfahren Sie, wie blockchain-basiertes Tracking Ihre Lieferkette transparenter und effizienter machen kann.
